Schöne heile Welt

Hinter uns liegen rund 6 Monate einer äußerst interessanten Erfahrung. Zeitweise waren viele von uns sprachlos angesichts dessen, was auf der ganzen Welt vor sich ging – und immer noch täglich geschieht.

Am Anfang haben wir ja alle noch geglaubt, wir würden von einer furchtbaren Seuche angefallen und zu Dutzenden blutend auf der Straße zusammenbrechen, um hilflos und einsam im Rinnstein zu verenden. 

Was aber ist passiert?

Nichts, tatsächlich nichts. Außer einer Erkrankung, die einer durchschnittlichen Grippe ähnelt, und von der ein normal gesunder Mensch nicht stirbt. Und das ist gut so! 

Nicht verständlich allerdings ist das, was weltweit und insbesondere von unserer Regierung trotzdem weiterhin veranstaltet wird: Endlose Vorschriften hinsichtlich einzuhaltender Abstände, eine Maskenpflicht, die erwiesenermaßen nicht nur völlig sinnlos ist, sondern – auch noch gesundheitsschädlich – eine Art Entmenschlichung vorantreibt. 

Wer könnte wohl der Nutznießer dessen sein?

Was wir hingegen deutlich vor Augen haben, ist eine ruinierte Wirtschaft, deren Folge die bis jetzt immer noch verschleierte, unbändige Anzahl von Arbeitslosen ist bzw. sein wird. Nicht nur zahlreiche kleinere und größere Unternehmen, sondern auch Krankenhäuser (!) und Bestatter (!) melden Kurzarbeit an. Und trotzdem gibt es anscheinend Menschen, die  all diese Widersprüche immer noch nicht zur Kenntnis nehmen (wollen). 

Eine tiefe Spaltung geht durch unsere Gemeinschaft. Inzwischen sind, fast unbemerkt, Andersdenkende zu Feinden geworden, statt einfach jemand mit einer anderen Meinung zu sein – so vieles war einmal. Fast muss man annehmen, dass die Nicht-Sehen-Wollenden von entsetzlich starken Ängsten geplagt sind, die dazu führen, dass sie sich nicht trauen, das schöne Bild ihrer „heilen Welt“ loszulassen. Interessant, dass es möglich ist, so vieles nicht zu sehen. 

Eine heile Welt wäre schöner …

Erst sich selbst, dann anderen helfen.

Unter diesen Lebensumständen kann es schon mal recht schwierig sein, den Kopf oben zu behalten. Immer mehr Menschen klagen über psychische und psychosomatische Probleme angesichts dieser Situation.

Was kann man tun?

Bei sich selbst bleiben, in der eigenen Mitte bleiben – das ist jetzt wichtig. Wir erleben gerade einen gesellschaftlichen Umbruch, wie es ihn seit Jahrhunderten, wenn nicht seit  Jahrtausenden nicht gegeben hat. Energetische Schwankungen (Erdmagnetfeld, Schumann-Resonanz) tun ein Übriges, uns zu destabilisieren. In solchen Umständen müssen wir schon Kraft aufwenden, um einfach „bei uns selbst“ und einigermaßen „normal“ zu bleiben. 

Und nur, wenn es uns selbst gut geht, wenn wir selbst stabil sind, sind wir in der Lage, uns wirkungsvoll um andere zu kümmern. Das hat nichts mit Egoismus zu tun: Sind wir selbst aus dem Gleichgewicht, fallen wir bei geringster Anstrengung um – und damit ist dem anderen auch nicht geholfen. Daher: Bleiben Sie bei sich, und wenn das gut läuft, schauen Sie, wer möglicherweise noch etwas braucht. 

Foto:     © Prettysleepy (Ausschnitt)

Na, genervt?

… vom „Nichtstun“, vom Aufeinanderhocken, von der Ruhe, von überhaupt allem?


Draußen herrscht eine unheimliche Stille. Selbst heute Morgen im Supermarkt war kaum was los. Ich glaube, abgesehen vom Personal waren wir zu dritt.
Dennoch. Die Sensibleren von uns spüren im Untergrund etwas brodeln. Hinter all dem Brimborium um den Virus, der – so sagen manche – gar nicht so gefährlich ist, schwelt noch etwas anderes. Für manche von uns reicht für eine Verstimmung allerdings auch schon aus, dass derzeit nicht all das zur Verfügung steht, was man sonst so hat. Für uns alle, egal in welcher Situation, ist es oft nicht so einfach, den Kopf oben zu behalten. Es ist eine herausfordernde Zeit.

Geht Ihnen die häusliche Enge auf die Nerven?

Das ist durchaus verständlich. Selbst, wenn man ansonsten eine harmonische Familie ist und eigentlich auch ausreichend Raum zur Verfügung hat – dieses beständige Zusammensein führt fast automatisch zu gewissen Reibungspunkten. Sogar der beste Ehepartner aller Zeiten kann da zur Nervensäge werden, und die liebsten Kinder, die man sich vorstellen kann, mutieren plötzlich zu Plagegeistern.

Entspannung muss her

Ich selbst halte mich da gern (und immer öfter 😉) an den Vorschlag, den Prof. Dr. Manfred Winterheller auf seinen genialen CDs gibt:
Öfter einfach mal die Klappe halten. (Die Anfängerdosis hierzu wäre: Einmal am Tag die Klappe halten.) Und man erlebt, dass die Welt sich weiterdreht, auch ohne das man seine eigenen Weisheiten hinzu gibt. Die CD gibt’s übrigens hier: https://amzn.to/2yinnj2

Von Herzen empfehlen kann ich auch Neobeats, die man hier:
https://www.digistore24.com/content/263811/25459lu_rah
7 Tage kostenlos ausprobieren kann. Wunderbar für mich sind derzeit „Rising Resistance“ und „Nordic Spirit“. Möglicherweise muss man auch ein wenig herumprobieren: Finden Sie die Session, die Ihnen erlaubt, sich rundum wohl zu fühlen. Dazu sind die 7 Tage ja da.

Bleiben Sie zentriert!

Alles in allem bleibt mir nur, Ihnen allen alles Gute zu wünschen: Bleiben Sie bei sich und in Ihrer Mitte. Unsere Aufgabe ist es jetzt, die Energie hoch zu halten, und das geht am besten mit Harmonie und Wohlgefühl. Sorgen Sie gut für sich.

Alles Liebe! ✨

Stay Home

Einige von uns müssen in diesen Zeiten ganz schwer arbeiten und erhalten dafür noch nicht mal einen angemessenen Lohn. Ihnen gebührt unsere Dankbarkeit und große Anerkennung.

Die meisten von uns aber dürfen zu Hause bleiben, und hier liegt die Betonung auf ‚DÜRFEN‘.

Ausgangssperre oder nicht. Ob man an die Berechtigung solcher Maßnahmen glaubt oder nicht. Selbst, wenn man – wie eine ganze Reihe Menschen es anscheinend tut – der Meinung ist, es gebe gar keinen gefährlichen Virus, sondern es laufe im Hintergrund etwas ganz anderes ab:

Stay Home!

Wenn man zu den privilegierten Menschen gehört, die jetzt noch Wasser, Essen, Strom, (Klopapier 🙂 ) und sogar Internet hat, gibt es nichts, worüber man sich beklagen müsste.

Nutzen Sie die Zeit …

… um es sich mal richtig gut gehen zu lassen.

… um ganz besonders freundlich und herzlich zu sich selbst und Ihren Lieben zu sein.

… um gemeinsam Gesellschaftsspiele zu spielen.

… um die anzurufen, die Sie schon lange mal anrufen wollten, wofür Sie aber bisher nie die Zeit gefunden haben.

… um die Bücher zu lesen, die schon lange auf einem Stapel liegen und nur darauf warten, (wieder)entdeckt zu werden.

… um den einen oder anderen Brief/die eine oder andere E-Mail zu schreiben.

… um mal richtig auszuschlafen.

… um einen Plan zu machen, was Sie alles tun werden, wenn diese Zeit vorbei ist.

… um an einem täglichen Online-Workout teilzunehmen.

… um am Fenster oder auf dem Balkon laut zu singen,

… und … und … und …

Es gibt sooo viele Möglichkeiten, sich und der Familie das Leben schön zu machen. Denken Sie einfach daran:

Es gibt NICHTS zu tun, außer an Leib und Seele gesund zu bleiben oder zu werden.

Hören Sie der wunderbaren Stille zu, die sich gerade überall ausbreitet. Wenn Sie einkaufen gehen (müssen), genießen Sie die große Freundlichkeit, die alle sich gegenseitig entgegen bringen; und wenn das mal nicht so ist, fangen SIE damit an. Und stecken die anderen mit Ihrer Freundlichkeit an. Das ist endlich mal eine Ansteckung, die uns allen gut tut.

Von Herzen alles Gute, und bleiben Sie gesund!

Foto: © Jess Foami (Ausschnitt)

Wenn alles zu viel wird…

Der Job. Der ständige Druck. Die Familie. Und immer unter Dampf. Immer online. Immer müde – kennen Sie das? Wie das alles unter einen Hut kriegen? Wer nimmt mal Rücksicht auf Sie?

DIe weniger gute Nachricht ist: Sie werden sich selbst darum kümmern müssen. Die beste Nachricht lautet: Sie werden es auch können! Denn weniger ist oftmals mehr.

Wenn Sie stets unmäßig Essen in sich hineinstopfen, wird ihr Körper sich rächen.

Lassen Sie stets alle Eindrücke ungefiltert in Ihren Geist, wird ihre Psyche darauf reagieren – und das nicht unbedingt positiv.

Unsere Aufmerksamkeitsspanne verkürzt sich immer mehr. Das liegt zum großen Teil daran, dass wir beständig im Internet surfen und durch Inhalte hindurch“flippen“, statt etwas auszuwählen, auf das wir uns dann längere Zeit einlassen. 

Auf diese Weise wird unser Gehirn vielen, in rasanter Geschwindigkeit wechselnden Reizen ausgesetzt – und dadurch dauernd überfüttert. Probleme beim Ein- und/oder Durchschlafen, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit und schlechte Laune sind nur einige der unerwünschten Folgen.

Zu wenig Schlaf, zu viel vom falschen und zu wenig vom richtigen Essen, mangelnde Bewegung sowie Alkohol tun das Ihrige dazu, dass wir uns immer belasteter fühlen und dabei immer weniger belastbar sind.

Wir haben die Ruhe verlernt.

Jetzt gilt es, mit möglichst einfachen Methoden wieder einige Ent-Spannungs-Inseln in unser Leben einzubauen. Es geht darum, gezielt die richtigen Features in Ihr Leben hinein zu lassen, und damit diejenigen zu ersetzen, die Sie auf ungesunde Weise stressen.

Kleine Dinge – große Wirkung. 

Die Welt um uns herum mag komplizierter werden, aber manchen Dingen kann man immer noch mit einfachen Methoden wirkungsvoll zu Leibe rücken. Und zwar wirkungsvoller als mit einem Sack voller Chemie.

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die – mit dem Smartphone, aber auch im Kopf – permanent online sind, gibt es sehr einfache Methoden, um Abhilfe zu schaffen.

Ruhe finden

Wenn Sie irgendwo sitzen und auf jemanden oder etwas warten, greifen Sie nur ein einziges Mal am Tag NICHT zum Smartphone, sondern tun Sie mit der hier beschriebenen, überall leicht auszuführenden Atemtechnik sich und Ihrem Vagusnerv etwas Gutes (1):

Beachten Sie dabei und danach die in Ihrem Körper und Geist stattfindende Veränderung und genießen Sie sie! Sie werden dieses friedliche Gefühl öfter haben wollen und auf diese Art und Weise häufiger mal zur Atmung statt zum Smartphone greifen. Sie können sich hierfür auch eine Erinnerung ins Smartphone eingeben … 🙂

Alkohol meiden – gar nicht langweilig

Wenn Sie jemand sind, der ab und zu – oder auch öfter als ab und zu – mal gern ein Gläschen trinkt, finden Sie in diesem Buch zauberhafte Beschreibungen dessen, was zu gewinnen ist, wenn man darauf – ab und zu – verzichtet: 

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Man muss nicht alkoholabhängig sein, um diese Seelen-Geschichte zu genießen und ihr An- und Aufregendes für das eigene Leben abzugewinnen!

Lebensqualität schaffen

Ansprechende und leicht praktikable Ideen, wie das Leben lebenswert(er) gestaltet werden kann, finden sich hier:

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Betrachten Sie diese charmanten Anregungen wie ein Buffet, von dem Sie sich ja auch nur die Dinge nehmen, die Ihnen schmecken. 

… und noch einen drauf!

Alles in allem lässt sich sagen, dass die viel gerühmte „Achtsamkeit“ ein deutliches Plus ins Leben bringt. Entschleunigen und geistiges Entrümpeln sind angesagt, wenn wir nicht alle im Burn-Out enden wollen. 

Für die, die noch ‚eins draufsetzen‘ wollen: Laden Sie sich hier Ihr Geschenk herunter:

https://www.digistore24.com/content/263811/25459/lu_rah

… und hören Sie sich – vielleicht anstelle eine Sendung im Fernsehen anzuschauen – täglich die Session „Feel Good“ an. Sie müssen nicht mal hochkonzentriert zuhören, einfach ganz locker bleiben.

Selbst, wenn Ihre Lebensqualität schon recht hoch ist, werden Sie staunen, was passieren wird. Viel Freude damit, und viel Erfolg!

Foto: © DarkWorkX (Ausschnitt)

(1) Der Vagusnerv ist unter anderem dafür verantwortlich, dass wir Ruhe finden. Er lässt sich auf verschiedene Art und Weise aktivieren, so z. B. mit der im Video beschriebenen Atemtechnik, die man überall ausführen kann.