Das Gefühl der Einheit

Kennst du das Gefühl, eins mit dir zu sein? Wie es ist, wenn alles zusammen passt, wenn du mit dir und der Welt übereinstimmst? Dann ist alles „stimmig“, du bist „im Einklang“.
Ein wunderbares Gefühl, und man wünschte, es wäre immer so.

Leider sind es immer nur Momente, in denen wir so einen Glückszustand wahrnehmen – kann auch gar nicht anders sein, denn wir sind nicht hier, um in Glückseligkeit zu schwimmen. Wir sind hier, um uns weiterzuentwickeln. Aber wenn wir auf dem richtigen Weg sind, dann haben wir manchmal diese Einheit mit allem, was ist.

Manche erleben es nie

Was ist mit denen, die es nie erleben – haben sie keinen „richtigen Weg“? Haben sie keine Seele, die sie manchmal auf die wichtigen Dinge im Leben aufmerksam macht?
Oft finden wir den Kontakt zu unserem innersten Selbst nicht mehr. Wir verlieren uns im Außen, das ja doch sooo reizvoll ist. Wir haben viele Götter, die wir beständig anbeten, allem voran das Smartphone, die neuesten Trends und Moden, ganz bestimmt auch das liebe Geld, von dem wir gar nicht genug bekommen können, und, und, und. Ist es da ein Wunder, wenn wir die innere Stimme nicht (mehr) wahrnehmen?

Die Zwerge am Wegesrand

Wenn wir uns selbst nicht mehr zuhören, weil wir dauernd abgelenkt sind, haben wir immer noch ein Instrument, das uns den Weg zeigen kann: Wir sind Seelen, die einen Körper haben.

Wenn die Gesundheit nicht mehr passt, dann können/müssen wir uns plötzlich Zeit nehmen. Dann denken wir (hoffentlich) nach: Warum passiert das ausgerechnet mir? Gibt es dahinter eine Botschaft für mich? – Ja, die gibt es ganz sicher.

Spirituelle Heilung

Hier kann spirituelle Heilung helfen. Nein, sie ersetzt nicht den Arzt, der eine wichtige Aufgabe erfüllt. Aber sie hilft, die Hintergründe zu verstehen, zu spüren, was ist die Botschaft hinter diesem Geschehen. Und noch viel besser: Sie kann die Verbindung Seele – Mensch wieder herstellen, so dass die Aufmerksamkeitssignale des Körpers nicht mehr notwendig sind und wir eine ganzheitliche und langfristige Gesundung erfahren.

Wie soll das gehen?

Das richtet sich im Einzelnen immer nach dem jeweiligen Menschen, um den es geht. Nähere Informationen dazu findest du hier: https://neuesheilwissen.com/spirituelle-beratung-heilarbeit/ und/oder schreib eine E-Mail, gern mit Angabe von Namen und Telefonennummer an Fernheilung@proton.me. Wir melden uns dann gern bei dir.

Bis dahin, alles Liebe!

Foto 1: © Gerd Altmann – Foto 2: © abstract-paintings-viral.com

Prof. Dr. Ulrich Warnke erklärt’s in wenigen Minuten

… nämlich hier: https://youtu.be/MUGhISIJSWM

Eine wunderbare Erklärung, wie menschliches Leben funktioniert.

Spirituelle Heilung hat übrigens nichts mit dem sogenannten Placebo-Effekt zu tun. Natürlich kann man durch eine entsprechende geistige Haltung schlimmstenfalls auch Gesundheit verhindern, aber bei spiritueller bzw feinstofflicher Heilung muss man an nichts glauben. Es reicht, wenn man Gesundheit für möglich hält.

Mir hat’s die Sprache verschlagen.

Tatsächlich wahr: Die letzten 2 ½ Jahre haben mich ziemlich sprachlos gemacht. Aufmerksam habe ich beobachtet, was um mich herum so vorging – aber zunächst ergab das alles keinen Sinn.

Bis mir klar wurde: Alte Strukturen lösen sich auf. Das müssen sie, um dem Neuen Raum zu geben.

Man kann das gut oder schlecht finden, den Strukturen ist das egal, sie tun es trotzdem. Uns bleiben nur zwei Möglichkeiten. Wir können das Ganze beobachten und dabei leiden. Oder wir beobachten und nehmen unsere Sache in die Hand; wir beginnen, sinnvoll etwas Neues aufzubauen. 

Abwarten und leiden ist doof.

So jedenfalls sieht die Sache für mich aus. Das war z.B. ein Grund, weswegen ich mich vor Jahren schon der „feinstofflichen Heilung“, also der spirituellen Heilung, zugewendet habe. Etliche Jahre davor hatte ich mal ein Interview gesehen, in dem jemand sagte, die Wissenschaft sei angeblich sooo weit vorangeschritten, dennoch operierten wir Menschen „mit dem Messer“ – im Vergleich zu dem, was wir inzwischen wüssten, sei dies eine mittelalterliche Methode. 

Da war was dran.

Mich hat diese Aussage derartig beeindruckt, dass ich sie über all die lange Zeit hinweg nicht vergessen habe. Was könnte es denn wohl sein, das solch „mittelalterliche Methoden“ (Zitat) ablösen würde? Ich habe das Thema lange und aufmerksam verfolgt, schließlich wurde ich fündig. Einmal entdeckt, war ich völlig fasziniert, obwohl ich, wie ich zugeben muss, anfangs selbst kaum glauben konnte, dass „feinstoffliche Heilung“ funktioniert.

Ich habe also ausgiebig recherchiert und mich – erst mal versuchsweise, dann immer überzeugter – für eine zusätzliche Ausbildung entschieden, in der ich das lernte, was ich jetzt tue: Feinstoffliche (spirituelle) Heilung. Dafür musste und durfte ich so einige Seminare besuchen (was ich noch immer und auch sehr gerne tue, denn die Entwicklung schreitet voran und ich will auf dem Laufenden sein), und, ja, das hat eine Menge Geld gekostet, und das tut es auch noch immer. Aber:

Das Ergebnis ist es absolut wert. 

Das zeigen auch die Ergebnisse: Einiges davon kannst du hier: https://neuesheilwissen.com/erfahrungen/ lesen, und die Seite wird noch länger werden.

Meditieren im 3. Jahrtausend

Es war in den 50er/60er Jahren, als nach all den Jahren des Wiederaufbaus nach dem Krieg etwas Sensationelles geschah. Da gab es auf einmal Menschen außerhalb der kirchlichen Institutionen, die erzählten, dass es Wichtigeres gäbe als materielle Dinge: Plötzlich ging es um Persönlichkeitsentwicklung.

Gehirnwellen-Kohärenz

Diese sei, so wurde erzählt und in den Folgejahren auch reichlich erforscht, abhängig von der sogenannten Kohärenz im Gehirn – was in etwa mit einer ‚Synchronisation der Hirnwellen‘ gleichzusetzen ist. Und tatsächlich: Man fand – sowohl durch Forschung als auch durch Praxis – heraus, dass Meditation dem Wohlbefinden wie auch der körperlichen Gesundheit extrem förderlich ist.

Viele Tausende weltweit strömten den sogenannten ‚Gurus‘ zu, um diese Technik zu erlernen und auf diese Weise ein Stück Lebensqualität zu gewinnen.

High Performance Mind

Findet man dann nach rund 24 Jahren täglicher Meditationspraxis endlich heraus, dass es Methoden gibt, die einem rund 23 Jahre Zeit in der Entwicklung hätten sparen können, dann ist das schon ein Ding: Erst vor wenigen Jahren fiel mir endlich ein Buch in die Hände, das mein gesamtes Denken (wieder einmal) revolutionierte.

Als Ergebnis ihrer langjährigen Forschungsarbeiten in den 70er und 80er Jahren publizierte die weltweit bekannte Hirnforscherin Anna Wise ihr Buch ‚The High Performance Mind‘ (1), in dem sie unter anderen höchst spannenden Verfahren eine völlig simple Technik erklärt, mit der man die Gedankenflut stoppen (2) und so sehr schnell in andere Bewusstseinsbereiche gelangen kann.

Außerdem behauptete sie, bestimmte Bewusstseinsbereiche auch ohne jahrelange und tägliche Meditationspraxis erreichen zu können, indem man (in einem recht aufwändigen Verfahren) zunächst mal feststellte, wie die eigenen Hirnwellen getaktet waren und diese dann lenkte. Wenn das Verfahren auch aufwändig schien, so war die Idee allein schon faszinierend …

Meditation im 3. Jahrtausend

Junge Menschen können uns lehren, dass es für so Manches eine Abkürzung gibt. Einen weiteren Schritt in der Entwicklung vollzog Marvin Alberg. Er fand bereits in sehr jungen Jahren heraus, wie mit recht wenig Übung ‚High-Performance-Zustände‘ erreicht werden können. Es geht ihm darum, so erklärt er auf seiner WebSite, „möglichst vielen Menschen Zugriff auf wirkungsvolle Werkzeuge zu geben, damit Veränderungen schneller und einfacher möglich sind.“

Mit seinen ‚Neobeats‘ eröffnet er allen Menschen die Möglichkeit, ihre Gehirnwellen mithilfe von Frequenzen zu stimulieren und auf diese Weise bestimmte Bewusstseinszustände zu aktivieren. Damit ist jeder sehr schnell in der Lage, tiefgreifende Veränderungen in seinem Leben herbeizuführen, wenn er das möchte. Man kann Erfahrungen machen, die zuvor nur mit jahrzehntelanger Meditationspraxis möglich waren – wenn überhaupt!

Glücklich im Alltag

Mit Neobeats, so erfährt man auf Marvin Albergs WebSite, zaubere man den Menschen ein glückliches Lächeln ins Gesicht. Und – so möchte ich anfügen – mit jedem glücklichen Menschen, der uns begegnet, werden wir selbst ein wenig glücklicher. Jedenfalls für mindestens einen Moment.

Einfach mal ausprobieren?

Das geht hier – 7 Tage lang gratis:

OUT OF BODY
Geschenk
: https://www.digistore24.com/content/263811/25463/lu_rah

  • (1) Anna Wise, The High Performance Mind, New York 1997: https://amzn.to/36UGJYe
  • (2) a. a. O., Seite 86 f.
  • (3) Inzwischen ist ein weiteres Buch von Anna Wise auf Deutsch erschienen, 2017: Awakening Mind Training – Ein Hirnwellen-Trainingsprogramm: Praxisbuch für Kreativität, Gesundheit und Erfolg: https://amzn.to/36ScYap

Foto: © Gerd Altmann

Festigkeit ist eine Illusion …

… Der Mensch besteht aus einer Menge Moleküle, die sich schnell bewegen; er ist nicht fest. Die Festigkeit ist eine Illusion.

Würde ein unendlich kleines Wesen uns aus großer Entfernung sehen, würde es uns wahrnehmen, wie wir die Milchstraße wahrnehmen. Die schnelle Bewegung (der Moleküle im Menschen) erzeugt eine Form von Elektrizität, die sich mit der Elektrizität des Über-Ichs vereint; dies erzeugt das Leben mit seinen Gefühlen.

Um alle Planeten – und Moleküle! – zirkulieren magnetische Wellen, die mit denen der Umgebung interagieren. Jedes Wesen, jede Welt oder jedes Molekül hängt von anderen Wesen, Welten oder Molekülen ab, um seine eigene Existenz zu sichern. Alle Molekülgruppen sind von unterschiedlicher Dichte, wie Sterngruppen im Universum. …

aus: Vous, pour toujours (Deutsch: Für immer du, 1965), von Tuesday Lobsang Rampa

Der Autor dieses Buches – bzw. seine Geschichte, die er in mehreren Bänden erzählt, ist höchst umstritten. In den fünfziger und sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts waren seine Bücher sensationell. Die darin erzählte Geschichte handelt von dem kleinen Prinzen einer tibetanischen Adelsfamilie, der im Alter von 5 Jahren in ein Kloster gegeben, dort heranwuchs und letztlich zum Lama geweiht wurde.

Rampas Erzählungen waren gespickt mit breit gefächertem, der Öffentlichkeit damals völlig unbekanntem spirituellen Wissen, das – wenn überhaupt in Europa bekannt – nur Eingeweihten vorbehalten war.

Allgemeine Empörung

… machte sich breit, als man herausfand, dass sich hinter dem Pseudonym ‚Tuesday Lobsang Rampa‘ der britische Staatsbürger Cyril Henry Hoskins verbarg, der sein ganzes Leben lang England nicht verlassen hatte.

Hoskins behauptete jedoch, dass der Geist des Lama Tuesday Lobsang Rampa nun in seinem Körper stecke; Hoskins habe diesem Tausch zugestimmt.

Obwohl dies für ‚normale‘ Ohren eine äußerst unwahrscheinliche Geschichte ist, schadete dies den Auflagezahlen seiner Bücher wenig: Eher im Gegenteil, die Bücher wurden und werden heute noch in aller Welt gelesen.

Ob seine Geschichte wahr ist, vermag man kaum zu beurteilen. Doch selbst wenn man sie als reine Fiktion betrachtet, erscheint es doch sehr merkwürdig, woher der Klempner Hoskins, der nie aus England rausgekommen ist, dieses umfangreiche Insiderwissen gehabt haben sollte, das damals kaum bekannt war und sich in heutiger Zeit in großen Teilen jedoch immer mehr als wahr und nachweisbar erweist.

Von Tuesday Lobsang Rampa gibt es folgende Bücher:

Das dritte Auge, erhältlich hier: https://amzn.to/2EmkZb6

Ein Arzt aus Lhasa, erhältlich hier: https://amzn.to/38G8Lb3

Die Rampa-Story, erhältlich hier: https://amzn.to/2RVxnXn

Cave of the Ancients (Deutsch: ‚Höhle der Ahnen‘, derzeit nicht verfügbar), auf Englisch erhältlich hier: https://amzn.to/2YQ1LDS

You, forever (Deutsch: ‚Für immer du‘, derzeit nicht verfügbar), auf Englisch erhältlich hier: https://amzn.to/2YRjWco

Vous, pour toujours (Deutsch: ‚Für immer du‘, derzeit nicht verfügbar), auf Französisch erhältlich hier: https://amzn.to/2rPIlTF

Wisdom of The Masters (Deutsch: ‚Weisheiten aus längst vergangenen Zeiten‘, derzeit nicht verfügbar), auf Englisch erhältlich hier: https://amzn.to/2EpBPpa

Der Einsiedler. Erhältlich hier: https://amzn.to/2tkJral

Unter dem Namen dieses Autors sind noch einige weitere Bücher auf dem Markt, die jedoch gemäß den Recherchen der Verfasserin nicht von ihm selbst stammen.

Foto: ‚physics‘ – © by Gerd Altmann (Ausschnitt)