Wenn alles zu viel wird…

Der Job. Der ständige Druck. Die Familie. Und immer unter Dampf. Immer online. Immer müde – kennen Sie das? Wie das alles unter einen Hut kriegen? Wer nimmt mal Rücksicht auf Sie?

DIe weniger gute Nachricht ist: Sie werden sich selbst darum kümmern müssen. Die beste Nachricht lautet: Sie werden es auch können! Denn weniger ist oftmals mehr.

Wenn Sie stets unmäßig Essen in sich hineinstopfen, wird ihr Körper sich rächen.

Lassen Sie stets alle Eindrücke ungefiltert in Ihren Geist, wird ihre Psyche darauf reagieren – und das nicht unbedingt positiv.

Unsere Aufmerksamkeitsspanne verkürzt sich immer mehr. Das liegt zum großen Teil daran, dass wir beständig im Internet surfen und durch Inhalte hindurch“flippen“, statt etwas auszuwählen, auf das wir uns dann längere Zeit einlassen. 

Auf diese Weise wird unser Gehirn vielen, in rasanter Geschwindigkeit wechselnden Reizen ausgesetzt – und dadurch dauernd überfüttert. Probleme beim Ein- und/oder Durchschlafen, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit und schlechte Laune sind nur einige der unerwünschten Folgen.

Zu wenig Schlaf, zu viel vom falschen und zu wenig vom richtigen Essen, mangelnde Bewegung sowie Alkohol tun das Ihrige dazu, dass wir uns immer belasteter fühlen und dabei immer weniger belastbar sind.

Wir haben die Ruhe verlernt.

Jetzt gilt es, mit möglichst einfachen Methoden wieder einige Ent-Spannungs-Inseln in unser Leben einzubauen. Es geht darum, gezielt die richtigen Features in Ihr Leben hinein zu lassen, und damit diejenigen zu ersetzen, die Sie auf ungesunde Weise stressen.

Kleine Dinge – große Wirkung. 

Die Welt um uns herum mag komplizierter werden, aber manchen Dingen kann man immer noch mit einfachen Methoden wirkungsvoll zu Leibe rücken. Und zwar wirkungsvoller als mit einem Sack voller Chemie.

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die – mit dem Smartphone, aber auch im Kopf – permanent online sind, gibt es sehr einfache Methoden, um Abhilfe zu schaffen.

Ruhe finden

Wenn Sie irgendwo sitzen und auf jemanden oder etwas warten, greifen Sie nur ein einziges Mal am Tag NICHT zum Smartphone, sondern tun Sie mit der hier beschriebenen, überall leicht auszuführenden Atemtechnik sich und Ihrem Vagusnerv etwas Gutes (1):

Beachten Sie dabei und danach die in Ihrem Körper und Geist stattfindende Veränderung und genießen Sie sie! Sie werden dieses friedliche Gefühl öfter haben wollen und auf diese Art und Weise häufiger mal zur Atmung statt zum Smartphone greifen. Sie können sich hierfür auch eine Erinnerung ins Smartphone eingeben … 🙂

Alkohol meiden – gar nicht langweilig

Wenn Sie jemand sind, der ab und zu – oder auch öfter als ab und zu – mal gern ein Gläschen trinkt, finden Sie in diesem Buch zauberhafte Beschreibungen dessen, was zu gewinnen ist, wenn man darauf – ab und zu – verzichtet: 

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Man muss nicht alkoholabhängig sein, um diese Seelen-Geschichte zu genießen und ihr An- und Aufregendes für das eigene Leben abzugewinnen!

Lebensqualität schaffen

Ansprechende und leicht praktikable Ideen, wie das Leben lebenswert(er) gestaltet werden kann, finden sich hier:

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Betrachten Sie diese charmanten Anregungen wie ein Buffet, von dem Sie sich ja auch nur die Dinge nehmen, die Ihnen schmecken. 

… und noch einen drauf!

Alles in allem lässt sich sagen, dass die viel gerühmte „Achtsamkeit“ ein deutliches Plus ins Leben bringt. Entschleunigen und geistiges Entrümpeln sind angesagt, wenn wir nicht alle im Burn-Out enden wollen. 

Für die, die noch ‚eins draufsetzen‘ wollen: Laden Sie sich hier Ihr Geschenk herunter:

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… und hören Sie sich – vielleicht anstelle eine Sendung im Fernsehen anzuschauen – täglich die Session „Feel Good“ an. Sie müssen nicht mal hochkonzentriert zuhören, einfach ganz locker bleiben.

Selbst, wenn Ihre Lebensqualität schon recht hoch ist, werden Sie staunen, was passieren wird. Viel Freude damit, und viel Erfolg!

Foto: © DarkWorkX (Ausschnitt)

(1) Der Vagusnerv ist unter anderem dafür verantwortlich, dass wir Ruhe finden. Er lässt sich auf verschiedene Art und Weise aktivieren, so z. B. mit der im Video beschriebenen Atemtechnik, die man überall ausführen kann.

Was Sie zum Thema ‚Impfpflicht‘ wissen sollten …

Im Nachgang zum Beitrag vom 29.11.19 hier genaue Angaben und Zahlen. Es handelt sich um die Original-Wiedergabe eines Textes des eingetragenen Vereins Libertas & Sanitas e.V.:

Wie riskant ist es, (nicht) zu impfen?

Das Risiko, durch Masern schwer zu erkranken und eine Gehirnentzündung (Enzephalitis) zu erleiden, wird vom RKI auf ca. 1:1.000 Erkrankter geschätzt, das Risiko, nach Impfung eine Gehirnentzündung zu bekommen, auf 1: 1 Mio. Geimpfter. Der Unterschied ist enorm. Doch die Schlussfolgerung daraus, dass Ungeimpfte deshalb einer vielfach größeren Gefahr ausgesetzt sind, ist falsch. Warum? Lesen Sie selbst:

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Masern Risiko Impfung-Erkrankung 2019-11[…]
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Foto: © Succo – medical (Ausschnitt)

Impfpflicht – was nun?

Nun ist es erst mal Gesetz – eine Impfpflicht „gegen Masern“ wurde eingeführt. Dies ist in mehrfacher Hinsicht eine Mogelpackung:

Zum einen, weil eine Impfung gegen Masern allein gar nicht durchgeführt wird/werden kann. In Deutschland gibt es immer nur eine Mehrfach-Impfung, z.B. Masern-Mumps-Röteln.

Mal ganz abgesehen davon, dass diese gesetzlich verordnete Impfpflicht gegen das Grundgesetz verstößt und damit einen Bruch unserer Verfassung darstellt:

„… verstößt gegen die demokratische Grundordnung und ist daher verfassungswidrig. Minister Spahn und das BMG stellen in dem Entwurf Behauptungen auf, die vollständig im Widerspruch zu den wissenschaftlichen Fakten stehen. Das gilt sogar für die, welche das Robert Koch-Institut (RKI), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht haben.“ (1)

Zum anderen, weil – anders, als es in den Medien oft dargestellt wird – jede Impfung auch ein Risiko darstellt: Anstatt sich eine Infektion zu „holen“ wenn das Immunsystem gerade wachsen will (Sie haben bestimmt schon bemerkt, dass man sich nicht immer ansteckt, nur, weil man sich in einer infizierten Umgebung aufhält), wird praktisch „zur Unzeit“ infiziert und damit der Körper oft unnötig stark gefordert. Was tatsächlich zu sogenannten Impfschäden führen kann.

Als Eltern sind wir sowieso immer in der Klemme – wie entscheiden wir „richtig“? In der Tat stehen wir in einer großen Verantwortung: Wer möchte seinem Kind schon einen nicht wieder gut zu machenden Schaden zufügen?

In dieser Situation sind wir auf eine gute Beratung des behandelnden Arztes angewiesen. Dieser hat in der Regel jedoch gar nicht so viel Zeit, um das Thema gründlich zu erörtern. Deswegen ist es äußerst wichtig, dass wir uns selbst umfassend informieren. Hierzu empfehle ich gern Folgendes:

  • http://libertas-sanitas.de/ – Hierbei handelt es sich um die Website eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins, im Wesentlichen bestehend aus Eltern, die sich fachkundig mit Impfaufklärung beschäftigen.
  • das „Schwarzbuch Impfen“ für 8 €, ebenfalls erhältlich bei http://libertas-sanitas.de/ – und/oder noch ausführlicher
  • Gerhard Buchwald, „Das Geschäft mit der Angst“, erhältlich für 19,90 €, z.B. bei Amazon: https://amzn.to/2qzsmZt

(1) Zitat aus Leitartikel der Seite Libertas-sanitas.de, Stand 05.11.19